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Verbesserungen der Überbrückungshilfe III – Eigenkapitalzuschuss und fiktiver Unternehmerlohn

Die Überbrückungshilfe III wurde im Zuge der Ministerpräsidentenkonferenz weiter verfeinert und verbessert. Eine wesentliche Veränderung ist der Eigenkapitalzuschuss und die Wiederaufnahme des fiktiven Unternehmerlohns in Baden-Württemberg.

Was wird gefördert: Besonders von der Corona-Pandemie betroffenen Unternehmen soll durch einen Eigenkapitalzuschuss geholfen werden, die Liquidität zu sichern. Unternehmer selbst sollen durch den fiktiven Unternehmerlohn unterstützt werden.

Wie wird gefördert: Der Eigenkapitalzuschuss wird zusätzlich zur regulären Förderung der Überbrückungshilfe III gewährt. Er beträgt bis zu 40 % des Betrags, den ein Unternehmen für die förderfähigen Fixkosten erstattet bekommt. Er ist gestaffelt und steigt an, je länger Unternehmen einen Umsatzeinbruch von mindestens 50 % erlitten haben. Der fiktive Unternehmerlohn wir nach Antragsbewilligung pauschal monatlich ausgezahlt.

Wer wird gefördert: Den Eigenkapitalzuschuss erhalten alle Unternehmen, die in mindestens drei Monaten seit November 2020 einen Umsatzeinbruch von jeweils mehr als 50 % erlitten haben. Der fiktive Unternehmerlohn steht allen Unternehmern zur Verfügung, die die Kriterien für die Auszahlung der Überbrückungshilfe III erfüllen.

Zuschusshöhe: Der Eigenkapitalzuschuss beträgt im dritten Monat des Umsatzeinbruchs 25 %. Im vierten Monat mit einem Umsatzeinbruch von mindestens 50 % erhöht sich der Zuschlag auf 35 %. Bei fünf oder mehr Monaten erhöht er sich noch einmal auf 40 % pro Monat. Der fiktive Unternehmerlohn beträgt bis zu 1.000 € monatlich.

Weitere Informationen zum Eigenkapitalzuschuss: bmwi.de

Weitere Informationen zum fiktiven Unternehmerlohn (Beantragung voraussichtlich ab Mai möglich): baden-wuerttemberg.de

Weitere Informationen zum Gesamtpaket Überbrückungshilfe III: ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

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